Krähenjagd - Mit Lockkrähen ein attraktives Lockblid aufbauen

Man unterscheidet bei der Krähenjagd zwischen dem feindlichen und dem freundlichen Lockbild. Beim feindlichen Lockbild werden die Krähen mit einer Fuchs- oder Uhu-Attrappe zum aggressiven Hassen der Attrappe gebracht. In der Regel ist diese Methode aber nur wenige Male im Jahr möglich und glückt nicht immer. Besser geeignet ist das freundliche Lockbild. Hierbei simulieren wir durch Lockkrähen einen beliebten Fraßplatz, was andere Krähen zum Einfallen bewegt. Das Lockbild besteht aus min. 10-20 Lockkrähen - hierbei gilt: viel hilft viel, da mehr Krähen, einen attraktiven Platz und Sicherheit signalisieren. Bei den Lockkrähen sollte man zu beflockten Krähen greifen, da nur diese tiefschwarz sind und nicht reflektieren. Vom Selbstbeflocken raten wir ab, da der Flock nicht so haltbar ist, wie industriell beflockte Krähen. Als ideale Ergänzung beim freundlichen Lockbild hat sich der Krähenmagnet herausgestellt, ein Gerät, dass dafür sorgt, dass sich 3 Lockkrähen durch das Lockbild bewegen. Die Lockkrähen sollten in keiner Formation, sondern, wie in der Natur auch, kreuz und quer aufgestellt werden. Als Orientierung für den Schrotschuss sollte man die weiteste Lockkrähe in ca. 20-25m Entfernung aufstellen, mehr Abstand vom Schirm ist absolut nicht notwendig. Lassen Sie in der Mitte Ihres Lockbildes eine kreisrunde Lücke, dort werden die Krähen bevorzugt einfallen. Hier findet auch ein eventuell vorhandener Krähenmagnet Platz. Verstauen Sie bitte die Erdspieße immer getrennt von den Lockvögeln, so wird der Flock nicht unnötig beschmutzt. Zum gesonderten Transport bietet sich ein extra Beutel für die Spieße an. Auf die ansteckbaren Füße sollten Sie nur bei Frost zurückgreifen, da auch diese nur für Verschmutzung sorgen.

Stören erlegte Krähen im Lockbild?

Erlegte Krähen, die in typischer Position im Lockbild sitzen stören nicht. Jedoch liegen die Krähen nach dem Erlegen oft auf dem Rücken oder haben die Schwingen ausgebreitet. Das führt dazu, dass andere Krähen weit über dem Lockbild schimpfen. Daher empfiehlt es sich, erlegte Krähen in den Schirm zu holen, bzw. vom Hund apportieren zu lassen.

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Krähenjagd - Mit Lockkrähen ein attraktives Lockblid aufbauen

Man unterscheidet bei der Krähenjagd zwischen dem feindlichen und dem freundlichen Lockbild. Beim feindlichen Lockbild werden die Krähen mit einer Fuchs- oder Uhu-Attrappe zum aggressiven Hassen der Attrappe gebracht. In der Regel ist diese Methode aber nur wenige Male im Jahr möglich und glückt nicht immer. Besser geeignet ist das freundliche Lockbild. Hierbei simulieren wir durch Lockkrähen einen beliebten Fraßplatz, was andere Krähen zum Einfallen bewegt. Das Lockbild besteht aus min. 10-20 Lockkrähen - hierbei gilt: viel hilft viel, da mehr Krähen, einen attraktiven Platz und Sicherheit signalisieren. Bei den Lockkrähen sollte man zu beflockten Krähen greifen, da nur diese tiefschwarz sind und nicht reflektieren. Vom Selbstbeflocken raten wir ab, da der Flock nicht so haltbar ist, wie industriell beflockte Krähen. Als ideale Ergänzung beim freundlichen Lockbild hat sich der Krähenmagnet herausgestellt, ein Gerät, dass dafür sorgt, dass sich 3 Lockkrähen durch das Lockbild bewegen. Die Lockkrähen sollten in keiner Formation, sondern, wie in der Natur auch, kreuz und quer aufgestellt werden. Als Orientierung für den Schrotschuss sollte man die weiteste Lockkrähe in ca. 20-25m Entfernung aufstellen, mehr Abstand vom Schirm ist absolut nicht notwendig. Lassen Sie in der Mitte Ihres Lockbildes eine kreisrunde Lücke, dort werden die Krähen bevorzugt einfallen. Hier findet auch ein eventuell vorhandener Krähenmagnet Platz. Verstauen Sie bitte die Erdspieße immer getrennt von den Lockvögeln, so wird der Flock nicht unnötig beschmutzt. Zum gesonderten Transport bietet sich ein extra Beutel für die Spieße an. Auf die ansteckbaren Füße sollten Sie nur bei Frost zurückgreifen, da auch diese nur für Verschmutzung sorgen.

Stören erlegte Krähen im Lockbild?

Erlegte Krähen, die in typischer Position im Lockbild sitzen stören nicht. Jedoch liegen die Krähen nach dem Erlegen oft auf dem Rücken oder haben die Schwingen ausgebreitet. Das führt dazu, dass andere Krähen weit über dem Lockbild schimpfen. Daher empfiehlt es sich, erlegte Krähen in den Schirm zu holen, bzw. vom Hund apportieren zu lassen.

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