Gänsejagd - Lockjagd Ausrüstung und Jagdzubehör um Gänse erfolgreich zu bejagen

Moderne Lockjagdmethoden funktionieren nicht nur bei den Krähen und Tauben, sondern ganz besonders bei den Gänsen. Die Population der Wildgänse ist in den letzten Jahren stark angestiegen. Insbesondere Graugänse, Kanadagänse und auch Nilgänse sind in Revieren vorhanden wo es sie sonst nicht gab. Teilweise in großen Scharen auftretend, können die Gänse zu großen Problemen werden. Bei der Lockjagd handelt es sich um eine effektive und waidgerechte Jagdmethode. Dank der kurzen Schussentfernung kommt es selten zu Waidwundschüssen oder zu Verwechslungen mit geschonten Arten. Dennoch sollte man bei der Lockjagd auf Gänse ein paar wichtige Dinge verinnerlichen, damit die Jagd ein Erfolg wird.

Die Jagd in den frühen Morgenstunden hat sich als besonders effektiv herausgestellt. Hierbei sollten das Lockbild und die Gänseliegen in der Zeit vor dem ersten Licht aufgebaut werden, da man ansonsten Gefahr läuft, von heranziehenden Gänsen gesehen zu werden. Diese suchen sich dann meist andere Äsungsflächen und locken die folgenden Schwärme ebenfalls dorthin. Die ersten Anflüge der Gänse (meist noch in der Dämmerung) sind eine sichere Beute für die Schützen, da sich die Gänse dank der schlechteren Sicht besonders schnell dem Lockbild nähern.
Jeder Meter ist bei der Gänsejagd entscheidend. Deshalb muss der Jäger den Standort gut wählen und vor Ort ideal positionieren, um die Gänse zu überlisten. Die Scharf äugenden Gänse verzeihen nicht den kleinsten Fehler bei der Tarnung. Die klassisch grüne Jägerkleidung reicht nicht aus, um die Gänse auf Schrotschussentfernung heranzubringen. Gänse haben ein großes Sicherheitsbedürfnis und fallen deshalb häufig dort ein, wo sie freie Sicht haben. Für die Gänsebejagung ist es notwendig sich möglichst flach und ortsüblich zu tarnen. Mit Hilfer einer Gänseliege kann der Tarnstand auf offener Fläche positioniert werden, ohne das der Jäger sichtbar wird. Helle Körperstellen wie Kopf und Hände sollten zusätzlich durch Handschuhe und eine Kopfmaske abgetarnt werden. So bleiben auch helle Stellen während des Schrotschusses verdeckt. Die Tarnmuster sollten nach der Umgebung und der Jahreszeit ausgesucht werden. Zusätzlich erhöhen ortsüblichen Materialien wie Schilf, Stroh oder Gras den Tarneffekt deutlich an.
Von Vorteil sind leichter Regen, Nebel und Wind, da der Anflug dann relativ flach erfolgt.

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Gänsejagd - Lockjagd Ausrüstung und Jagdzubehör um Gänse erfolgreich zu bejagen

Moderne Lockjagdmethoden funktionieren nicht nur bei den Krähen und Tauben, sondern ganz besonders bei den Gänsen. Die Population der Wildgänse ist in den letzten Jahren stark angestiegen. Insbesondere Graugänse, Kanadagänse und auch Nilgänse sind in Revieren vorhanden wo es sie sonst nicht gab. Teilweise in großen Scharen auftretend, können die Gänse zu großen Problemen werden. Bei der Lockjagd handelt es sich um eine effektive und waidgerechte Jagdmethode. Dank der kurzen Schussentfernung kommt es selten zu Waidwundschüssen oder zu Verwechslungen mit geschonten Arten. Dennoch sollte man bei der Lockjagd auf Gänse ein paar wichtige Dinge verinnerlichen, damit die Jagd ein Erfolg wird.

Die Jagd in den frühen Morgenstunden hat sich als besonders effektiv herausgestellt. Hierbei sollten das Lockbild und die Gänseliegen in der Zeit vor dem ersten Licht aufgebaut werden, da man ansonsten Gefahr läuft, von heranziehenden Gänsen gesehen zu werden. Diese suchen sich dann meist andere Äsungsflächen und locken die folgenden Schwärme ebenfalls dorthin. Die ersten Anflüge der Gänse (meist noch in der Dämmerung) sind eine sichere Beute für die Schützen, da sich die Gänse dank der schlechteren Sicht besonders schnell dem Lockbild nähern.
Jeder Meter ist bei der Gänsejagd entscheidend. Deshalb muss der Jäger den Standort gut wählen und vor Ort ideal positionieren, um die Gänse zu überlisten. Die Scharf äugenden Gänse verzeihen nicht den kleinsten Fehler bei der Tarnung. Die klassisch grüne Jägerkleidung reicht nicht aus, um die Gänse auf Schrotschussentfernung heranzubringen. Gänse haben ein großes Sicherheitsbedürfnis und fallen deshalb häufig dort ein, wo sie freie Sicht haben. Für die Gänsebejagung ist es notwendig sich möglichst flach und ortsüblich zu tarnen. Mit Hilfer einer Gänseliege kann der Tarnstand auf offener Fläche positioniert werden, ohne das der Jäger sichtbar wird. Helle Körperstellen wie Kopf und Hände sollten zusätzlich durch Handschuhe und eine Kopfmaske abgetarnt werden. So bleiben auch helle Stellen während des Schrotschusses verdeckt. Die Tarnmuster sollten nach der Umgebung und der Jahreszeit ausgesucht werden. Zusätzlich erhöhen ortsüblichen Materialien wie Schilf, Stroh oder Gras den Tarneffekt deutlich an.
Von Vorteil sind leichter Regen, Nebel und Wind, da der Anflug dann relativ flach erfolgt.

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